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Inspiriert von der großartigen Blutwurst-Pizza von der großartigen Cordobar in Berlin-Mitte habe ich diesen Salat kreiert. Die Blutwurst-Pizza wird mit Rote Beete, Feta, Meerrettich und Wasabi-Joghurt getoppt und schmeckt einfach großartig.

Der Salat kommt ohne Blutwurst aus, die Basis bilden hier dafür die wunderschönen pechschwarzen Beluga-Linsen.


Zutaten für 3-4 Portionen: 

200 gr Beluga-Linsen

1 Packung Rote Beete, vakuumverpackt (4-5 Kugeln)

1 Hand voll Cranberries, getrocknet

200 gr Feta (aus Schafs- oder Ziegenmilch)

Dressing

3 EL Olivenöl

1 EL Balsamico-Essig

1 EL Apfelessig

2 TL Honig

2 TL Senf

Wasabi-Joghurt

3 EL Joghurt

1 TL Wasabi-Paste

1 TL Apfelessig

2 TL Kürbiskernöl (für die Farbe)

Zubereitung: 

Das A&O ist die richtige Zubereitung der Linsen – die müssen schön bissfest sein und dürfen nicht zu zerkocht sein. Daher nach Packungsanleitung kochen (vorher waschen und das Wasser nicht salzen!) und immer wieder probieren. Im Zweifel lieber eine Sekunde zu früh abgießen, da die Linsen eh noch nachziehen.

Die Rote Beete würfeln und mit den Cranberries in einer große Schüssel geben. Die Linsen kommen hinzu, wenn sie fertig gekocht und abgekühlt sind.


Dressing anrühren, zu Rote Beete und Linsen in die Schüssel geben und ziehen lassen. Währenddessen immer wieder umrühren und abschmecken. Gegebenenfalls muss man noch mal nachsalzen, da die gekochten und ja ungesalzenen Linsen ziemlich viel Geschmack aufsaugen.

Nun den Feta würfeln und den Wasabi-Joghurt anrühren. Der Joghurt darf ruhig ordentlich scharf sein – in Kombination mit dem eher süsslich-erdigen Linsen-Salat entsteht ein schöner Kontrast.

Zum Anrichten erst den Linsen-Salat in tiefe Teller verteilen, Feta drüberstreuseln und Wasabi-Joghurt als Topping drübertreufeln. Kürbiskerne können auch noch dazu gegeben werden.

Guten Appetit!

Hier übrigens noch ein Bild der zum Rezept inspirierenden Original Blutwurst-Pizza

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