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Was für ein wundervolle Geburtstagsüberraschung für den Chefkoch:
Ein knallroter Ferrari G3.

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Der Pizzaofen hatte sich unter die Geschenke gemogelt. Keinerlei Zweifel, dass so ein Gerät in Italien entwickelt wurde – ähnlich kurvig wie eine Vespa und technische ebenfalls äh pragmatisch, aber wirkungsvoll. Im Deckel ein Heizstab, unter dem Stein ein Heizstab, ein äußerst rudimentäres Thermostat (erfordert ein bisschen Fingerspitzengefühl um Ober- und Unterhitze synchronisiert zu bekommen), der „Timer“ eine reine Eieruhr ohne Schaltfunktionalität…

ABER: Das Ding ist in 10 Minuten auf rund 350 Grad und macht eine wirklich außergewöhnlich gute Pizza. Kein stundenlanges Aufheizen des Backofens mit Pizzastein mehr, kein Teigjonglieren im knappen Garraum eines Backofens – einfach Deckel auf, Pizza rein. Warten bis der obere Heizstab wieder anspringt und dann Deckel zu und 5 Minuten später ist die Pizza fertig.

Natürlich haben wir das gleich in einer Pizza-Session ausprobiert.

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Funktioniert prima mit unserem Teigrezept (das zwischenzeitlich noch upgedatet wurde – vereinfachte Workflows bei der Teigproduktion): https://annaschoen.wordpress.com/2013/03/29/pizza-so-wirds-mindestens-so-gut-wie-beim-italiener/.

Tja, wenn wir nicht gerade die Urlaubsschlemmereien mit einem Low Carb-Programm bekämpfen würden, dann… wäre hier jeden Abend Pizzaabend.

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