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Sobald die Kürbis-Saison losgeht, versuche ich so viel Kürbis wie möglich zu verarbeiten und zu essen. Ein tolles und vielfältiges Gemüse aus dem man so viele Dinge zaubern kann: Suppe, Gemüsepfannen, Püree, Chutney und das alles auch noch von würzig-orientalisch über alpenländisch bis asiatisch. Und naja, was noch nicht so weit verbreitet ist, aber auch super schmeckt, ist Kürbis in Form von Kuchen!

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Abgeschmeckt mit Zimt, Muskatnuss und Kardamom eine herr(bst)liche Alternative zum beliebten Karottenkuchen.

Zutaten für 6 kleine Gläschen (oder eine kleine Kastenform)

1/2 Kürbis (Hokkaido oder Butternut), geschält, gewürfelt und im Ofen vorgegart
100gr Joghurt (wer es Vegan will, nimmt Soja-Joghurt)
100ml Pflanzenöl
Eine Hand voll Kürbiskerne
200gr Mehl
180gr Zucker
1 TL Backpulver
1 TL Natron
2-3 Prisen geriebene Muskatnuss
1/2 EL Zimt
1 TL Kardamompulver

Zubereitung:

Den geschälten Kürbis grob würfeln und im Ofen bei 150 Grad für ca. 30 min weich garen.

Parallel die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Gewürze) in eine große Schüssel geben.

Anschließend den Kürbis aus dem Ofen holen und die Temperatur auf 200 Grad hoch drehen. Nun die weichen Kürbiswürfel mit Joghurt, Öl und Kürbiskernen zu einer sämigen Masse pürieren und diese unter das Mehlgemisch heben. Mit einem Löffel zu einem glatten Teig verarbeiten und in die Gläschen füllen.

Nun die Gläschen für 15-20 min backen und nach 15 min die Stäbchenprobe machen. Wenn nichts mehr hängen bleibt, sind die Kürbisküchlein fertig!

Guten Appetit!

Übrigens kann man den Kuchen mit Vanilleeis, Kürbiskernöl und etwas Fleur de Sel zu einem amtlichen Dessert pimpen:

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